Geldwäschehinweis

Die Portigon AG und ihre verbundenen Unternehmen, Tochtergesellschaften und Standorte (gemeinsam „Portigon“ genannt) haben sich der Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung verschrieben. Zu diesem Zweck hat Portigon ein umfassendes globales Geldwäschebekämpfungsprogramm (AML-Programm) entwickelt, mit dem Aktivitäten der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung erkannt und verhindert werden sollen.

Als deutsche Bank mit Sitz in Düsseldorf betreibt Portigon ein globales AML-Programm, das als Mindeststandard die bankweite Einhaltung der deutschen Geldwäschegesetze und -bestimmungen gewährleistet. Als Mitglied der Financial Action Task Force („FATF“) und der Europäischen Union („EU“) hat die Bundesrepublik Deutschland Gesetze und Bestimmungen erlassen, nach denen Finanzinstitute wie Portigon bestimmte Schritte zur Erkennung und Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in Übereinstimmung mit den Verfahren und Empfehlungen der FATF und der EU ergreifen müssen. Auch wenn das globale AML-Programm von Portigon als Mindeststandard auf die Erfüllung deutscher Gesetze ausgelegt ist, wird dieses Programm von Portigon laufend angepasst, so dass es auch von seinen verbundenen Unternehmen, Tochtergesellschaften und Standorten in anderen Gerichtsbarkeiten unter Erfüllung der jeweiligen lokalen Gesetze und Bestimmungen, wie z.B. US-Gesetze und -Bestimmungen, eingesetzt werden kann.

Das AML-Programm von Portigon beinhaltet unter anderem: (1.) schriftliche Verfahren und Abläufe, (2.) die Ernennung eines Geldwäschebeauftragten, (3.) die Schulung der betreffenden Mitarbeiter und (4.) eine unabhängige Revisionsfunktion zur Überwachung der Umsetzung des AML-Programms.  Im Rahmen seines AML-Programms ergreift Portigon Maßnahmen zur Erkennung verdächtiger Aktivitäten und erstattet bei Bedarf Anzeige gegenüber den Aufsichts- und Strafverfolgungsbehörden. Außerdem betreibt Portigon automatische und manuelle Überwachungssysteme zur Erkennung verdächtiger Aktivitäten. Bei Identifizierung einer verdächtigen Aktivität erstattet Portigon sämtliche erforderlichen Anzeigen an die zuständigen Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden. Dabei ergreift Portigon auch Maßnahmen, die sicherstellen, dass das Unternehmen die in der EU und anderen Gerichtsbarkeiten, in denen Portigon Standorte unterhält, gültigen Embargovorschriften und -bestimmungen einhält. Hierzu zählen unter anderem das Führen von Listen, die auf der Grundlage verschiedener Quellen wie z.B. der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der EU und dem amerikanischen Office of Foreign Assets Control („OFAC“) erstellt werden.