Ad-hoc-Meldungen

Nachfolgend finden Sie die Ad-hoc-Meldungen der Portigon AG:



25.03.2021

Portigon AG: Hauptversammlung beschließt Kapitalerhöhung

Die Hauptversammlung der Portigon AG hat heute eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen in Höhe von rd. € 160 Mio. beschlossen. Die neuen Aktien wurden ausschließlich vom Land Nordrhein-Westfalen gezeichnet. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2021 dividendenberechtigt.

Das Land Nordrhein-Westfalen und die Portigon AG sind darüber hinaus in fortgeschrittenen Gesprächen zum Abschluss einer strukturierten Kreditfazilität mit einer Laufzeit bis 31.12.2025 in Höhe von rd. € 190 Mio.. Es ist vorgesehen, der Portigon AG die Möglichkeit einzuräumen, unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen sowie unter Anrechnung dieser Kreditfazilität weitere Eigenkapitalerhöhungen zu erwirken.

Der erwartete Nettoerlös aus der Kapitalerhöhung dient der Erhöhung des aufsichtsrechtlichen Kapitals der Portigon AG. Mit der Liquidität aus der Kapitalerhöhung und der strukturierten Kreditfazilität ist der weitere Rückbau der Gesellschaft zur Umsetzung des Beschlusses der EU-Kommission vom 20. Dezember 2011 abgesichert.“




21.12.2020

Portigon AG: Erwartetes Ergebnis für Geschäftsjahr 2020 aufgrund erhöhter Verbindlichkeiten belastet

Aufgrund diverser Änderungsbescheide des Finanzamts Düsseldorf im Zusammenhang mit Dividendenarbitragegeschäften der ehemaligen WestLB ändert der Vorstand seine Prognose hinsichtlich des erwarteten Ergebnisses.

Der Vorstand geht nunmehr davon aus, dass die Portigon AG das Geschäftsjahr 2020 mit einem Verlust in der Größenordnung von rd. 600 Mio € abschließen wird. Dieser entspricht mehr als 50% des zum Jahresabschluss 2019 vorhandenen Grundkapitals.




02.12.2019

Portigon AG: Erwartetes Ergebnis für Geschäftsjahr 2019 durch erhöhte Rückstellungen belastet

Vor dem Hintergrund der fortdauernden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit Dividendenarbitragegeschäften der ehemaligen WestLB wird die Portigon AG für das Geschäftsjahr 2019 vorsorglich zusätzliche Rückstellungen für in Vorjahren möglicherweise unbegründet angerechnete Kapitalertragsteuer sowie damit im Zusammenhang stehende Zinszahlungen bilden.

Aus diesem Grund ändert der Vorstand seine Prognose hinsichtlich des erwarteten Ergebnisses für das laufende Geschäftsjahr. Der Vorstand geht nunmehr davon aus, dass die Portigon AG das Geschäftsjahr 2019 mit einem Verlust in der Größenordnung von etwa 500 Mio € bis 600 Mio € abschließen wird.



09.08.2018

Portigon AG: Ergebnis im 1. Halbjahr 2018 durch erhöhte Rückstellungen belastet

Vor dem Hintergrund der fortdauernden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit Dividendenarbitragegeschäften der ehemaligen WestLB wird die Portigon AG im Halbjahresabschluss zum 30.06.2018 vorsorglich zusätzliche Rückstellungen für in Vorjahren möglicherweise unbegründet angerechnete Kapitalertragsteuer und darauf anfallende Zinszahlungen bilden. Aus diesem Grund ändert der Vorstand seine Prognose hinsichtlich des erwarteten Ergebnisses für das laufende Geschäftsjahr 2018. Der Vorstand geht nunmehr davon aus, dass die Portigon AG das Geschäftsjahr 2018 mit einem Verlust in der Größenordnung eines niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Betrags abschließen wird.



02.06.2017

Portigon AG: Jahresergebnis 2016 durch erhöhte Rückstellungen belastet

Vor dem Hintergrund der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit Dividendenarbitragegeschäften der ehemaligen WestLB wird die Portigon AG im Jahresabschluss 2016 vorsorglich Rückstellungen für in Vorjahren möglicherweise unbegründet erstattete Kapitalertragsteuer und darauf anfallende Zinszahlungen bilden. Der Vorstand geht weiterhin davon aus, dass die Portigon AG das Geschäftsjahr 2016 – wie ursprünglich prognostiziert – mit einem Verlust in der Größenordnung eines niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Betrags abschließen wird.